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Fall Kecyo AG: Nach Inofina AG nun auch die Swissgerman AG pleite!

Green Finance Capital AG: Hohes Totalverlustrisiko!

Die Green Finance Capital AG, FL-9490 Vaduz, Fürst-Franz-Josef-Straße 68, Fürstentum Liechtenstein emittiert(e) Teilschuldverschreibungen "Green Finance Capital AG Subordinated Step-Up Bond 2020". Die internationale Wertpapier-Identifikationsnummer (International Securities Identification Number) ISIN lautet: LI0540683989. Diese Teilschuldverschreibungen wurden im Fürstentum Liechtenstein sowie in Österreich, Deutschland, Luxemburg, Tschechien, Ungarn, Bulgarien, Italien und in der Slowakei öffentlich angeboten. Die Teilschuldverschreibungen weisen einen Gesamtnennbetrag von bis zu 10.000.000,00 Euro auf und sind in "untereinander gleichberechtigte, fix verzinsliche" Teilschuldverschreibungen im Nennbetrag von 1,00 Euro je Stück eingeteilt. Die Laufzeit der Teilschuldverschreibungen endet am 14. April 2028. Die Teilschuldverschreibungen sind am 21. April 2028 zur Zahlung fällig und stellen "untereinander gleichberechtigte, unbesicherte, unmittelbare, unbedingte und nachrangige Verbindlichkeiten der Green Finance Capital AG" dar. Im Prospekt wird darauf hingewiesen, dass der Anleger "das gesamte angelegte Kapital oder einen Teil davon verlieren" kann.
 
Die Emittentin ist – wie im Prospekt mitgeteilt wird – eine Zweckgesellschaft, die gegründet worden ist, um die Finanzierung der Green Finance Gruppengesellschaften (zu den Green Finance Gruppengesellschaften gehören: Green Finance Group AG, Green Finance Capital AG, Green Finance Broker AG, Green Finance GmbH, LVA24 Prozessfinanzierung GmbH) zu übernehmen.

Zu diesem Zweck kann die Emittentin Schuldverschreibungen emittieren und die Erlöse aus den platzierten Schuldverschreibungen den Green Finance Gruppengesellschaften "zuzählen". Die einzigen wesentlichen Vermögenswerte der Emittentin sind die Erlöse aus den platzierten Schuldverschreibungen, die an die Green Finance Gruppengesellschaften weiter geleitet werden, um es diesen Gesellschaften zu ermöglichen, ihren jeweiligen Unternehmensgegenstand zu verfolgen.

Die Haupttätigkeiten der Green Finance Gruppengesellschaften umfassen die Immobilienentwicklung, Erbringung von Finanzdienstleistungen, Versicherungsvermittlung, Prozesskostenfinanzierung, Vermietung beweglicher Sachen, Handel mit Waren aller Art und die Vermittlung von Photovoltaikanlagen und Verträgen im Zusammenhang mit "Photovoltaic Contracting" (ein Geschäftsmodell, bei dem Eigentümer von Häusern Dachflächen ihres Hauses für die Installation einer Photovoltaik Anlage zur Verfügung stellen und die gewonnene Energie verkauft oder ins Netz eingespeist wird).

Die Emittentin definiert im Prospekt als "zentrale Risiken":

"Die Emittentin sowie die Green Finance Group AG und die Green Finance Broker AG haben als Start-Up Unternehmen derzeit noch keine langfristigen Erfahrungen im Zusammenhang mit den angestrebten Geschäftsmodellen und können daher noch nicht auf eine dauerhafte Unternehmensgeschichte zurückblicken, weswegen es unklar ist, ob die jeweils ausgeübten Geschäftsmodelle profitabel, beziehungsweise dauerhaft profitabel sind, und weswegen die Zukunftsaussichten nicht prognostiziert werden können.

Ihre kurze Unternehmensgeschichte erschwert es der Emittentin, ihr aktuelles Geschäftsmodell zu evaluieren und ihre Zukunftsaussichten richtig einzuschätzen, womit eine Erhöhung des Risikos einhergeht, das mit einer Investition in die Teilschuldverschreibungen verbunden ist. Die Emittentin beabsichtigt, die Expansion der Geschäftsmodelle der Green Finance Gruppengesellschaften mit den Erlösen aus der Platzierung der Teilschuldverschreibung zu finanzieren. Als Start-up Unternehmen verfügt die Emittentin nur über geringe Erfahrung im Zusammenhang mit dem Geschäftsmodell, das sie zu betreiben beabsichtigt. Dies könnte negative Auswirkungen auf die Geschäftstätigkeit, die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Emittentin haben.

Die Emittentin selbst betreibt kein operativ tätiges Unternehmen.

Als Zweckgesellschaft besteht der einzige Unternehmenszweck der Emittentin darin, Fremdkapital aufzunehmen, beziehungsweise Schuldverschreibungen zu emittieren, einschließlich der Teilschuldverschreibungen, die Gegenstand dieses Prospektes sind, um die Erlöse aus den Schuldverschreibungen mit Darlehensvereinbarungen den Green Finance Gruppengesellschaften zuzuzählen, damit es den Green Finance Gruppengesellschaften ermöglicht wird, den jeweiligen Unternehmensgegenstand zu betreiben. Als Gesellschaft, die Kredite und Darlehen an Green Finance Gruppengesellschaften vergibt, ist die Fähigkeit der Emittentin, Zahlungen aus den Teilschuldverschreibungen (Rückzahlung des Nennbetrages sowie Zinszahlungen) zu leisten, davon abhängig, ob die Emittentin ihrerseits Zinszahlungen und Rückzahlungen der Darlehensvaluta aus den bereits abgeschlossenen oder noch abzuschließenden Darlehensverträgen mit den Green Finance Gruppengesellschaften erhalten wird. Die Emittentin unterliegt daher im Zusammenhang mit der Fähigkeit, Rückzahlungen und Zahlungen von Zinsen zu leisten jenen Risiken, denen auch die Green Finance Gruppengesellschaften unterliegen.

Anleger unterliegen dem Risiko, dass die Emittentin ihren Verpflichtungen aus den Teilschuldverschreibungen zur Rückzahlung oder zur Zahlung von Zinsen teilweise odervollständig nicht nachkommt. Dieses Risiko umfasst auch die Möglichkeit des vollständigen Verlusts des eingesetzten Kapitals (Kreditrisiko).

Anleger sind dem Risiko ausgesetzt, dass die Emittentin infolge der Verschlechterung ihrer finanziellen Situation ihren Zahlungsverpflichtungen aus den Teilschuldverschreibungen nicht oder nicht vollständig nachkommt. Investitionen in Teilschuldverschreibungen sind keine Bankguthaben/Sichteinlagen und daher nicht von einer Einlagensicherung umfasst. Infolge des Umstandes, dass die Verpflichtungen der Emittentin aus den Teilschuldverschreibungen nachrangig sind, würden Anleihegläubiger von Teilschuldverschreibungen zu den ersten Gläubigern der Emittentin zählen, denen gegenüber sich ein Kreditrisiko verwirklichen würde und die daher Zahlungsausfälle erleiden würden. Darüber hinaus hat sich die Emittentin nicht verpflichtet, die weitere Aufnahme von Fremdkapital zu unterlassen. Die Aufnahme zusätzlichen Fremdkapitals durch die Emittentin könnte die Wahrscheinlichkeit eines Verzuges der Emittentin mit Zinszahlungen aus den Teilschuldverschreibungen wesentlich erhöhen und/oder könnte einen Zahlungsausfall bei Insolvenz oder der Abwicklung der Emittentin bewirken oder einen solchen erhöhen."

Die Teilschuldverschreibungen werden – wie im Prospekt mitgeteilt wird – weder zum Handel an einem geregelten Markt (im Sinn des Art 4 (1) Z 21 der Richtlinie 2014/65/EU) noch an einem multilateralen Handelssystem (im Sinn des Art 4 (1) Z 22 der Richtlinie 2014/65/EU) noch einem organisierten Handelssystem (im Sinn des Art 4 (1) Z 23 der Richtlinie 2014/65/EU) oder an einem sonstigen Handelsplatz einbezogen oder zum Handel zugelassen. Daher werden die Liquidität und die Handelbarkeit der Teilschuldverschreibungen sehr gering sein. Anleihegläubiger sind daher den Risiken ausgesetzt, Teilschuldverschreibungen entweder nicht oder nur zu erschwerten Bedingungen oder nur zu einem geringeren als dem gewünschten Preis verkaufen zu können.

Weiter: "Die Teilschuldverschreibungen sind komplexe Finanzinstrumente, die nicht für jeden Anleger geeignet sind. Die Verpflichtungen der Emittentin aus den Teilschuldverschreibungen sind nachrangig. Zahlungen von Zinsen erfolgen erst (i) zum Laufzeitende der Teilschuldverschreibungen am Maturity Date oder (ii) im Fall der Kündigung der Teilschuldverschreibungen. Während der Laufzeit der Teilschuldverschreibungen werden keine Zinsen ausbezahlt. Anlegern wird daher empfohlen, sich vor einer Entscheidung, Teilschuldverschreibungen zu zeichnen, eingehend und unter Berücksichtigung ihrer bisherigen Kenntnisse, Erfahrungen, ihrer finanziellen Situation sowie ihrer Anlageziele und ihrer Risikoneigung beraten zu lassen."

Es liegt auf der Hand, dass es sich um eine Anlage handelt, die – wenn überhaupt (!) – nur Anlegern empfohlen werden kann, die "zu hoher Risikobereitschaft bei gleichzeitig hoher Renditeerwartung" neigen. Der Anleger muss die Möglichkeit "hoher Verluste" in Kauf nehmen

Es ist sehr zweifelhaft, dass Anleger bei entsprechender Aufklärung ein derartiges Investment getätigt hätten. Rechtsanwalt Dr. Andreas Rohde steht für ein erstes Beratungsgespräch zur Verfügung. Ein Totalverlust definitiv nicht auszuschließen. Eine anwaltliche Beratung ist angezeigt!

Fall Keyco AG: Nach Inofina AG nun auch Swissgerman AG pleite!

Mit Entscheid vom 26.11.2020 hat der Handelsgerichtspräsident des Kantons St. Gallen die "Rechtseinheit gemäss Art. 731b Abs. 1bis Ziff. 3 OR aufgelöst und ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs angeordnet.

Die Keyco AG war in Deutschland auch an der Keyco GmbH, früher Oberaurach, jetzt Burgpreppach, beteiligt. Die Keyco GmbH wurde nach Angaben der Gesellschaft 2010 von drei Gesellschaftern, nämlich von Herrn Harald Schmittwolf, Frau Dagmar Eichner sowie der Keyco AG gegründet. Herr Schmittwolf ist Vorstand und Frau Eichner ist Aufsichtsratsvorsitzende der Vereinigte Finanzkaufleute in Deutschland AG / Oberaurach. Die Gründungsgesellschafterin Dagmar Eichner hat mit notariell beurkundetem Veräußerungs- und Abtretungsvertrag vom 27.7.2016 ihre Gesellschafterstellung jeweils hälftig an die beiden Mitgesellschafter, nämlich Herrn Schmittwolf und die Keyco AG, abgetreten.

Die Keyco GmbH wies bereits in ihrem Lagebericht 2016 darauf hin, dass sich aus der Einsetzung eines Untersuchungsbeauftragten Risiken ergeben könnten. Im Lagebericht 2017 wird dann ausgeführt: "Aufgrund der im Jahr 2017 aufgetretenen angespannten Lage der Keyco AG mit Sitz in der Schweiz, die im Moment noch unter der Aufsicht der FINMA Schweiz steht, wurden im Jahr 2017 die Gesellschafteranteile der Keyco AG gemäß der Satzung in der außerordentlichen Gesellschafterversammlung vom 13. September 2017 eingezogen, um für die Keyco GmbH einer negativen Einwirkung dieses Umstandes entgegenzutreten. Somit ist Herr Harald Schmittwolf alleiniger Gesellschafter der GmbH.

Für den Jahresabschluss der Keyco GmbH für das Geschäftsjahr vom 1.1. bis zum 31.12.2017 ist nur ein eingeschränkter Bestätigungsvermerk erteilt worden. Das ist kein gutes Zeichen. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, die den Jahresabschluss für 2017 geprüft hat, führte insoweit aus:

"Unsere Prüfung hat mit Ausnahme der folgenden Einschränkungen zu keinen Einwendungen geführt: Die Bewertung der ausgewiesenen Anteile an verbundenen Unternehmen in Höhe von Euro 91.357,57 und Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von Euro 4.290.151,60 ist nicht hinreichend nachgewiesen, weil wir keine Nachweise erlangen und durch alternative Prüfungshandlungen keine hinreichende Sicherheit über diese Posten gewinnen konnten. In diesem Zusammenhang fehlt im Anhang die erforderliche Angabe gem. § 285 Nr. 11 HGB. Es kann daher nicht ausgeschlossen werden, dass der Jahresabschluss insoweit fehlerhaft ist."

Das Testat hat das Datum 11.10.2018.

In 2016 lag der "Fokus" der Keyco GmbH, deren Geschäftsführer Herr Harald Schmittwolf auch Vorstand der Vereinigte Finanzkaufleute in Deutschland AG ist, auf der Beschaffung von Kapital, welches "für die geplanten Immobilienprojekte" sowie den "Kauf von nachhaltigen Versicherungsbeständen" eingesetzt werden sollte. Dazu wurden weitere nachrangige Darlehen eingeworben. "Als Anlageobjekt wurde 2016 einerseits die schweizerische Swissgerman AG erworben, welche im Berichtsjahr vor allem für die Erwirtschaftung von Zinserträgen aus der vorhandenen Liquidität verantworltich zeichnete. Andererseits wurde im Dezember 2016 der Kauf der ersten Immobilie vollzogen." Die Keyco GmbH erwirtschaftete 2016 einen Verlust in Höhe von 17.000,00 Euro.

Verkäuferin der in 2016 von der Keyco GmbH erworbenen Immobilie war die Vereinigte Finanzkaufleute in Deutschland AG. Bei dem "Anlageobjekt", das als "Pilotprojekt" bezeichnet wird, handelt es sich um ein ehemaliges Milchwerk. Die Keyco GmbH beabsichtigte, "dieses zu einem modernen Verwaltungs- und Dienstleistungsgebäude mit verschiedenen Büro- und Tagungsräumen um- und auszubauen."

Parteien des Aktienkaufvertrages (Erwerb von 1.000 Inhaberaktien der Swissgerman AG) waren die Keyco AG und die Keyco GmbH.

Zum Ende des Berichtsjahres 2017 wurde bei der Keyco GmbH ein Verlust von fast 48.000,00 Euro erwirtschaftet. "Um einer möglichen bilanziellen Überschuldung aufgrund der mäßigen Ertrags- und Liquiditätslage im Jahr 2017 vorzubeugen, wurde zum Ausgleich des entstandenen Fehlbetrags ein Nachschuss in die Kapitalrücklage geleistet."

Im Lagebericht 2017 wird gleichwohl ausgeführt: "Die Keyco GmbH besitzt in 2017 eine solide Vermögenslage. Die Aktiva des Unternehmens belaufen sich im Geschäftsjahr auf TEuro 4.885,7. Wesentliche Position hierbei bilden die als Festzinsanlagen vergebenen Darlehen in Höhe von TEuro 4.200,0 gegen unserem Tochterunternehmen Swissgerman AG sowie liquiden Mittel von insgesamt TEuro 358,4."

Bedenklich ist daher, was im eingeschränkten Wirtschaftsprüfertestat (Bestätigungsvermerk) zu lesen ist:

"Die Bewertung der ausgewiesenen Anteile an verbundenen Unternehmen in Höhe von Euro 91.357,57 und Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von Euro 4.290.151,60 ist nicht hinreichend nachgewiesen, weil wir keine Nachweise erlangen und durch alternative Prüfungshandlungen keine hinreichende Sicherheit über diese Posten gewinnen konnten."

Es gibt Vermittler, die die Abtretung von "Ansprüchen und Rechten" aus einem angeblich "bestätigten Anlagevermögen", das bei der Swissgerman AG investiert / vorhanden sein sollte, vermittelt haben. Hier konnte bereits außergerichtlich voller Schadenersatz durchgesetzt werden. Es wurde auch die "Übernahme" eines "Sparplanes" vermittelt. Weiter wurden "Partizipationsscheine" der Inofina AG vermittelt. Hier sind die anhängigen Verfahren noch nicht abgeschlossen.

Weiterhin wurde auch eine fondsgebundene Lebensversicherung bei der VIENNA-LIFE Lebensversicherung AG vermittelt. Hier wurde den Kunden 2020 mitgeteilt:

"Im Rahmen der bei uns unterhaltenen fondsgebundenen Lebens-/Rentenversicherung mit Vermögensverwaltung ... haben Sie sich für die Veranlagung 'Keyco-Strategy-Selection ISIN LI0186304288' entschieden.

Das Liechtensteinische Landgericht hat ein Verfügungsverbot über das Keyco-Strategy-Selection erlassen, d.h. es ist kein Anteilsgeschäft, insbesondere keine Rücknahmen, mehr möglich. Aus diesem Grund hat die als Verwaltungsgesellschaft am 30.1.2020 beschlossen, den Anteilshandel für diesen Fonds bis auf weiteres einzustellen."

Der Keyco-Strategy-Selection-Fonds zeichnete sich durch extrem hohe Kosten und eine außerordentlich schlechte Wertentwicklung aus. Ob die Kunden hierüber aufgeklärt wurden, darf sicherlich bezweifelt werden.

Wem derartige Anlagen vermittelt worden sind, sollte anwaltlichen Rat einholen.

 

 

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